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  RosiChucky
 

  Rosi & Chucky

Portrait
Name Rosi und Chucky
Geschlecht weiblich & männlich
Geboren  ca. 2012
Fell Albino & Iltis
Herkunft Privatabgabe
Charakter Kleine Diva mit Kumpel, der wohl niemals erwachsen wird :-)
Vermittlungsstatus zuhause gefunden



09.08.2015 - Umzug in ein neues Zuhause

Für Rosi und Chucky haben wir einen tollen Platz gefunden. Mit Frettchenerfahrung aber aktuell keinen vorhandenen Wusels können wir uns sicher sein, dass unsere Schützlinge gut versorgt sind und das ganz ohne einen erneuten Vergesellschaftungsstress.

Wir freuen uns sehr und wünschen den beiden Süßen und der neuen Dosenöffnerin viel Freude!



09.07.2015 - Update

Die beiden Mäuse haben jetzt ihre Tierarztkontrollen hinter sich. Leider hat sich der Verdacht bei Rosi bestätigt, denn die Kleine ist fast ganz blind. Das macht die Tatsache, dass sie bei der letzten VG einfach ins kalte Wasser und in eine neue Umgebung geworfen und dann so zugerichtet wurde, einfach nur noch trauriger! Allerdings kommt sie auf unserer Pflegestelle mit der Beeinträchtigung überraschend gut zurecht. Sie hüpft und springt und spielt durch die ganze Wohnung. Auch beim Vergesellschaften ist das sogar ein bisschen von Vorteil. Denn wenn sie durch die Wohnung muckert und dann vermeintlich ihren Chucky anspielt, aber ein anderes Frettchen erwischt, dann merkt sie das dann zwar, hält kurz inne, wenn der andere allerdings auf das Spiel eingeht ist ihr das auch recht. Sie ist allerdings schon ein richtiges Mädchen. Quietscht gerne, wenn was nicht passt und liebevolles Gezwicke ist ihr Hobby, man kann ihr aber nicht lange böse sein.

Ihr Kumpel Chucky sieht unserer Meinung nach wohl alles rosarot. Denn wie sonst ist sein ständiges Gemucker und die Freude über wirklich alles was er sieht, zu erklären. Er ist relativ gut kompatibel mit anderen Frettchen, wenn es passt. Der kleine graue Kerl sieht zwar etwas gebrechlich aus, aber er ist ein kleiner Randalo. Beklettert und bespringt so ziemliche alles, was er findet. Mal wieder ein Frettchen um die Wohnung auf Frettchensicherheit zu überprüfen.

Leider war auch bei Chucky die Tierarzt-Kontrolle nicht ohne Befund. Zusätzlich zu einem recht lichten Fell an Rücken- / Schwanzansatz gab es anfänglich schmerzhafte Reaktionen beim Abtasten des Bauchraums, was für uns Anlass für eine Blutentnahme war. Die Organfunktionen sind glücklicherweise unauffällig, allerdings lassen die Werte wie bereits befürchtet auf Probleme der Nebennieren schließen. Leider inzwischen ein typisches Frettchenleiden  Der alt bewährte Suprelorin-Chip soll schnell Abhilfe schaffen und die Beschwerden bald verschwinden lassen.

Tja, somit sind wieder mal zwei vermeintlich gesunde Frettchen bei uns abgegeben worden, deren gesundheitliche Probleme mal wieder einfach nicht von den Vorbesitzern erkannt wurden. Nun sind die beiden Süßen aber versorgt und hoffentlich alle Besonderheiten aufgedeckt, sodass für die neuen Besitzer keine bösen Überraschungen mehr ins Haus stehen.

Mit dem Wanderzirkus soll nun auch endgültig Schluss sein! Die
beiden Hübschen haben definitiv ein tolles, neues und liebevolles Zuhause mit Herz verdient!




15.06.2015 - Rosi und Chucky stellen sich vor

Die beiden 3 jährigen Kuschelkekse kamen wegen einer nicht gelungenen Vergesellschaftung zu uns. Das lag aber nicht an den beiden. Sie wurden in der 4-er Gruppe einfach nicht angenommen. Chucky dem angegrauten Iltisrüde war das aber egal, ob sie ihn mochten oder nicht. Um ein bisschen kuscheln zu können, hat er auch die Schläge in Kauf genommen und hat sich klammheimlich zu den anderen geschlichen, wenn sie geschlafen haben. Als die dann aufgewacht sind, kam das bei ihnen nicht so gut an und dementsprechend sah auch sein Genick aus. Das ist aber schon sehr gut am Abheilen. Er rennt munter gackernd in der Wohnung herum und freut sich über alles und jeden. Er ist aber kein ausschließlich unterwürfiger Rüde.

Die Albino -Fähe Rosi hingegen hat die fehlgeschlagene Vergesellschaftung nicht so gut weggesteckt. Sie sieht vom Genick her zwar nicht so übel aus, aber hat am ganzen Körper Bisse und Kratzer, woran man merkt, dass die anderen Frettchen wohl wirklich was gegen sie hatten. Sie hat auf den ganzen Stress jetzt erst einmal mit einem heftigen Infekt reagiert. Sie hat ziemlich hohes Fieber und mag nicht so richtig essen. Aber Gestern kam sie schon mal von alleine aus dem Käfig und hat auch etwas Paste geschlabbert. Wir denken, dass Rosi nicht besonders gut sieht. Sie ist zwar nicht ganz blind, muss aber sehr nahe an etwas herangehen um es zu erkennen, dadurch ist sie auch unheimlich schreckhaft. Ob die Vermutung stimmt, wird der Tierarztcheck zeigen.

Wir halten euch auf dem Laufenden.











 
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